E-Rechnungspflicht in Österreich & Deutschland: Der Leitfaden für 2026
Was Selbständige, EPU und KMU über ZUGFeRD 2.5, XRechnung und die europäischen E-Rechnungsstandards wissen müssen.
Die Digitalisierung des Rechnungswesens im europäischen B2B-Verkehr schreitet unaufhaltsam voran. Nach der Einführung der Empfangspflicht wird das Ausstellen maschinenlesbarer E-Rechnungen (nach EU-Norm EN 16931) schrittweise zum gesetzlichen Standard.
Die wichtigsten Fakten & Fristen im Überblick:
Herkömmliche Standard-PDFs oder Scan-Bilder gelten im B2B-Verkehr künftig nicht mehr als rechtskonforme E-Rechnungen.
Das führende Format im DACH-Raum ist ZUGFeRD 2.5 (Factur-X), welches ein lesbares PDF mit einer maschinenlesbaren XML-Datei kombiniert.
Wer Rechnungen an Behörden oder B2B-Großkunden stellt, muss das geforderte Format liefern, um Zahlungsverzögerungen zu vermeiden.
Der Vorsteuerabzug wird schrittweise an das Vorliegen valider elektronischer Rechnungsdaten gekoppelt.
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Jedes Rechnungs-PDF enthält automatisch das valide ZUGFeRD 2.5 XML im Anhang — ohne manuelle Konfiguration.
Kompatibel mit allen gängigen Buchhaltungssystemen und Kanzleiprogrammen (BMD, DATEV, SAP, sevdesk, Lexoffice).
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